Heimat im U-Boot. Wie lunatiks produktion Heimatforschung betreibt

uboot

Das Technische Museum U 995 in Laboe bei Kiel


HEIMAT IM U-BOOT

Über das Projekt “AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel” und das Recherchetheater von lunatiks produktion

von Janette Mickan/Tobias Rausch, lunatiks produktion

 


  

1. Das Recherchetheater von lunatiks produktion 

»Zuhause in Breslau war Heimat einfach nur ein Wort. Hier ist es ein Wörterbuch.« Dieses Zitat stammt von einer Heimatvertriebenen, die im Rahmen des Theaterprojekts Fluchtpunkt Berlin am Deutschen Theater interviewt wurde. Als Siebenjährige floh sie unter traumatischen Umständen mit ihrer Mutter 1945 aus Breslau nach Berlin, wo sie seitdem lebt. Sie hat in Berlin ihren Mann kennengelernt, ihr soziales Umfeld gefunden, Kinder bekommen. Es zieht sie nichts zurück. Berlin ist ihr Zuhause geworden. Aber ist es auch ihre Heimat? Offensichtlich ist Heimat für sie ein problematischer, widersprüchlicher Begriff geworden, der sich einer einfachen Definition verwehrt.

Das Wörterbuch der Heimat zu enträtseln und es weiterzuschreiben ist seit 2001 direkter oder indirekter Schwerpunkt in den Arbeiten des Theaterkollektivs lunatiks produktion. Mit unserer spezifischen Form des Recherchetheaters, die sich auch in den Soloprojekten des Regisseurs Tobias Rausch weiterentwickelt hat, ist Heimat immer wieder ein zentraler Gegenstand. Einerseits darüber, dass die Projekte an die jeweiligen Produktionsorte angebunden sind. Sie erforschen lokale Themen und historische Ereignisse mittels zahlreicher Interviews mit Zeitzeugen und Bewohnern einer Stadt. Andererseits ist es auch immer wieder ein inhaltliches Motiv: Was heißt es, einen Ort seine Heimat nennen zu können? Was genau ist mit diesem schwierigen Wort gemeint – ein Gefühl, eine soziale Praxis, eine intellektuelle Konstruktion oder eine Erinnerung? Die Beschäftigung mit Heimat(en) ist für die Entwicklung unserer Projekte konstituierend. Sie verfolgt über die einzelnen Projekte hinaus die Frage danach, inwieweit Recherchetheater immer eine Auseinandersetzung mit Heimat ist und sein sollte.

»Da zu forschen, wo man nicht die spannendsten Geschichten vermutet, kann am ergiebigsten sein. Das ist vielleicht der zentrale Ansatz von lunatiks produktion.« So fasst Gunnar Decker in Theater der Zeit(04/2011) einen Grundgedanken zusammen, der uns in unserer Arbeit tatsächlich sehr wichtig ist. Recherche verstehen wir im Sinne Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: als eine Suche nach dem lebendigen Detail, in dem eine ganze verloren gegangene Welt in einem Augenblick zusammengedrängt ist und mit einem Schlag zum Leben erweckt wird.

Produktionen wie Oder Bruch (über das Oderhochwasser 1997), SCHICHT C (über die Schneekatastrophe im Winter 1978/79 im Kernkraftwerk Greifswald-Lubmin) oder Statisten des Skandals (über die Barschel-Affäre) sind dafür Beispiele. In allen Projekten geht es uns um das ganz subjektive Erleben der Geschichte von vermeintlich am Rande Beteiligten und die verschiedenen Formen ihrer Erinnerung und weniger um die oftmals in den Medien bekannten Fakten oder das vermeintlich Skandalöse der Ereignisse.

Aus einer anderen Perspektive beschreibt es die Kritikerin Michaela Schlagenwerth, die in der Besprechung des Projekts Alles offen (Volkstheater Rostock, 2009) über die politische Wende in der DDR hervorhebt: »Es wurde nicht nach Helden gesucht, auch nicht nach Anti-Helden oder nach großen Geschichten, sondern nach Nebensächlichkeiten. Aber gerade im scheinbar Banalen und Unwichtigen spürt der Regisseur des in Berlin ansässigen Theaterkollektivs lunatiks etwas von dem Flair und dem Geschmack eines vergangenen Alltags auf.« (DeutschlandRadio Kultur, 13.3.2009).

Für diese Suche hat unser Recherche-Team in den letzten Jahren eine Methode zum Führen biographischer Tiefeninterviews mit offenem Narrationsverlauf entwickelt. Diese Gespräche unterscheiden sich in ihrer Fragetechnik von journalistischen Interviews oder qualitativen Interviews in der Empirischen Sozialforschung. Es geht nicht um Daten, Fakten und Ereignisse oder Wertorientierungen. Vielmehr wird versucht, eine gemeinsame Reise in eine Erinnerungslandschaft zu machen, die hinter die bewährten Interpretationen und schlüssigen Narrationsmuster zurückführt, mit denen wir uns unsere Biographien üblicherweise schildern – an jenen Punkt des Erinnerns, an dem Gedächtnisfetzen roh abgelegt sind und sich einem kohärenten Zusammenhang verschließen. Darüber kann teilweise lang Vergessenes oder noch nie Erinnertes zum Vorschein kommen, häufig Widersprüchliches und Rätselhaftes. Nicht selten führen solche Interviews zu biographischen sehr frühen Zeitpunkten und Orten. So wird Heimat immer wieder zum Thema in den Gesprächen, die wir führen – einerseits über die Reise an die Orte, in denen man lebt, von denen man kommt und zu denen man geht, anderseits über die Beschäftigung mit der Erinnerung, den Erlebniswelten und den Erzählformen von Menschen, mit dem kulturellen Gedächtnis, in dessen Tiefen sich die unterschiedlichsten Bilder von Heimat abzeichnen: als Herkunft und Identität, oder als Verortung in einem sozialen und lokalen Kontext.

 

2. Das Projekt AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel

»Die wahre Methode, die Dinge sich gegenwärtig zu machen, ist, sie in unsere(m) Raum (nicht uns in ihrem) vorzustellen. […] Vielleicht läßt sich das verborgene Motiv des Sammlers so umschreiben: er nimmt den Kampf gegen die Zerstreuung auf. Der große Sammler wird ganz ursprünglich von der Verworrenheit, von der Zerstreutheit angeführt, in dem die Dinge sich in der Welt vorfinden. […] Wie ein Magier scheint er durch sie hindurch in ihre Ferne zu schauen.« (Walter Benjamin: Das Passagen-Werk, Der Sammler)

Jemand beschreibt, wie sehr er es als Kind liebte, Modelschiffe zu bauen und dass sein Lieblingsschiff immer die Gorch Fock gewesen sei. Dies sei für ihn schließlich Anlass gewesen, in die Stadt zu gehen, in der er das Modell seiner Kindheit in voller Größe sehen kann. Jemand beschreibt, wie er während seiner Ausbildung bei der Marine mit der Zahnbürste das Deck putzte und dass noch heute die damit verbundenen widersprüchlichen Gefühle hochkommen, wenn er morgens vor dem Spiegel die Zähne putzt. Jemand beschreibt, dass er sich noch genau an seinen ersten Arbeitstag auf der Werft erinnern kann und daran, wie er zwei Offiziere dabei beobachtet hat, wie sie per Handschlag offensichtlich einen großen Deal beschließen: aber welchen? Jemand beschreibt, wie er in Norwegen einen Soldaten kennengelernt und mit ihm eine Nacht verbracht hat. Nach der Verabschiedung am nächsten Morgen die Nachricht: abgesoffen. Jemand beschreibt, dass er in Kiel gerne einmal in einem Unterwassercafé etwas trinken gehen würde, ein anderer, dass in Zukunft die Energie der ganzen Stadt über kleine Turbinen in den Regenrinnen gewonnen wird.

Diese Anekdoten sind nur kurze Ausschnitte aus der Fülle an Geschichten, die wir in den Gesprächen zu dem Projekt AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel erzählt bekommen haben. Die Inszenierung ist eines der Projekte des RADAR.INSTITUTS für Performative Recherche, einer zweijährigen Kooperation zwischen lunatiks produktion und dem Theater Kiel, die vom Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes während der Spielzeiten 2012/13 und 2013/14 gefördert wird. Das RADAR.INSTITUT sucht nach Geschichten der in Kiel lebenden Menschen, nach öffentlich diskutierten Themen der Stadt genauso, wie nach den eher verborgenen und alltäglichen Dingen, bis hin zu der diffusen Ahnung von einem Kieler Lebensgefühl. Doch wie sucht man nach etwas, das eigentlich ungreifbar und unsagbar ist – nach der Atmosphäre eines Ortes? Wie stellt man einen Erinnerungsraum dar – auf der einen Seite den Traum vom schöneren und besseren Leben, auf der anderen das Trauma der Geschichte, das in Kiel vielleicht deutlicher als in vielen anderen deutschen Städten das Leben seiner Bewohner prägt.

Auf der Suche nach dem Wörterbuch der Heimat versuchen wir, eine Sammlung zu erstellen: eine Sammlung von lebendigen Details. Diese Sammlung soll uns in der Summe einen anderen Blick auf seine Gegenstände ermöglichen. Im Profanen und Alltäglichen lässt sie mehr sehen als das Nebensächliche. Die Objekte für unsere Sammlung finden wir in den Erzählungen und Interviews, die wir in der Vorarbeit zu den einzelnen Projekten führen. Bei AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel wurde die Stadt selbst zum Protagonisten der Recherche und schließlich auch des Textes. Um der Eigenart Kiels auf die Spur zu kommen, ist das Rechercheteam in die Stadt ausgeschwärmt[1], hat Interviews geführt, Fragebögen entwickelt und ausgewertet, Material gelesen, nachgeschaut und gefragt: Was macht eine Stadt wie Kiel lebenswert? Was hält die Menschen hier, was treibt sie weg und was wollen sie verändern? Nach vielen Vorgesprächen haben wir etwa dreißig biografische Tiefeninterviews und Expertengespräche mit Kielerinnen und Kielern aus sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen geführt und mit ihnen über ihr Verhältnis zu ihrer Stadt gesprochen. Wir haben Personen des öffentlichen Lebens und den Mann von gegenüber gefragt, aber auch nach städtischen Projekten mit visionärer Ausrichtung und den dahinter stehenden Menschen gesucht. Von Vereinen und Bürgerbewegungen, die sich für ein bestimmtes städtisches Projekt einsetzen, bis hin zu Künstlern, Studenten und Institutionen, die mit ihren Projekten und Ideen das Leben der Stadt prägen oder mit der Entwicklung neuer infrastruktureller Plattformen für Zukunftsprojekte dieses aktiv mitgestalten.

Die Interviews starteten an jenem Punkt, an dem der Gesprächspartner die Stadt zum ersten Mal gesehen und erlebt hat, gingen dann weiter bis zur gegenwärtigen Lebenssituation und endeten in einem in die Zukunft gerichteten Gedankenspiel, in dem der konkrete Ort Kiel wieder verlassen wurde, um an einem neuen virtuellen Ort die sehr persönlichen Vorstellungen von menschlichem Zusammenleben zu versammeln. Gesprochen wurde von Kieler Stadtgeschichte, von individuellen Erinnerungen an vergangene Zeiten, von lieb gewonnenen Brachen und vermissten Verkehrsmitteln, von genutzten und ungenutzten Möglichkeiten der Stadt, von konkreten Visionen für Kiel. Jene, die bereits an der einen oder anderen Stelle geäußert wurden, und jene, die noch in den Köpfen schlummern. Die gesammelten Erinnerungen, die alltäglichen Geschichten, aber vor allem die Träume, Projektionen und Phantasien gehen weit über die Fakten hinaus, die man in den Archiven der Stadt nachlesen und den aktuellen öffentlichen Diskussionen verfolgen kann. Sie offenbaren eine narrative Aura, die das Erzählte umgibt. Diese ist höchst subjektiv und deutet sich nur in der Umschreibung von Erlebnismomenten an. Erst über die lange und intensive Beschäftigung mit der Stadt wird sie möglicherweise fassbar.

»Die einmalige Erscheinung einer Ferne, so nah sie auch sein mag«, so definiert Benjamin das Phänomen der Aura in seinem Text Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit. Das Changieren zwischen Nähe und Ferne zeigte sich als ein zentrales Motiv in der Arbeit zu AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel. Die Nähe, die so etwas wie ein Heimatgefühl erfordert, und die Ferne einer Stadt, die sich einem immer wieder auch verschließt. Darin die Zwischentöne zu finden, war die Herausforderung der Recherche, auf der Text und Inszenierung basieren. AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel hat diese Zwischentöne in den Mittelpunkt gerückt. Der entstandene Text der Autorin Chloë Cremer greift die narrativen Auren und metaphorischen Knotenpunkte der Gespräche auf und verknüpft sie zu einer neuen eigenständige Erzählung. Die Zeitlinie Gegenwart-Vergangenheit-Zukunft, die bei den Interviews verfolgt wurde, schreibt sich in der formalen Dreiteilung des Textes weiter. Der kleinste gemeinsame Nenner der Gespräche: Kiels maritime Lage und seine Vergangenheit und Gegenwart als Marinestadt, wird zum Kernthema des Textes, zum Motor der Handlung und zu ihrem Verhängnis.

In den Gesprächen tauchte auffällig häufig ein bestimmtes Motiv auf, das wie ein unsichtbarer Faden die Interviews und Personen miteinander verband: das Motiv des U-Boots. So wurde im Laufe der Vorarbeit dieses Motiv zu einem Knotenpunkt, an dem wir weiter geforscht haben. Welche Rolle spielt das U-Boot für Kiel und für das mit ihm verbundene Heimatgefühl? Inwiefern bestimmt es historisch und sozial die Stadtentwicklung? Und welches kollektive Unbewusste Kiels und seiner Bewohner spricht sich im Motiv des U-Boots aus?

Das U-Boot ist identitätsstiftend für die Stadt, die ihren Großstadtstatus vor allem der Tatsache zu verdanken hat, dass sie 1871 zum Reichskriegshafen erklärt wurde, und es daraufhin zu einem enormen Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum kam. Spätestens mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges offenbarte sich jedoch die Ambivalenz dieser Entwicklung. Der Kieler Matrosenaufstand 1918 und der Streit darüber, ob dieser als Revolution oder als Meuterei zu werten sei, ist nur ein Beispiel für die bis heute anhaltende Kontroverse der Kieler Stadtgeschichte. Es folgten das Trauma des Zweiten Weltkrieges, die fast vollständige Zerstörung der Kieler Innenstadt durch die Bombardierung der Werften und der Marine sowie der sich ebenfalls bis heute fortschreibende Bedeutungsverlust der Kieler Werften. Schließlich die jahrelange Verdrängung dieser Geschichte, die sich beispielsweise in der Architektur manifestiert, in der sehr deutlichen Abwendung von dem, was heute als das große Potential der Stadt gilt und Zentrum aller großen Marketingkampagnen ist: der Kieler Förde. Doch das U-Boot bleibt. Es bleibt über den Südafrika-Skandal in den 80er Jahren und die Barschel-Affäre. Es bleibt als Nostalgie in Form eines U-Boot-Museums in Laboe und als Traum in Form von Hoffnung auf einen neuen wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung der Stadt.

Im hermetischen Raum des U-Bootes und im signifikanten Bewegungsmuster von Auf- und Abtauchen wird eine narrative Aura sichtbar, die geeignet ist, etwas über die Psychotopographie der Stadt Kiel auszusagen: Das U-Boot taucht in Untiefen, auf den Grund und dringt in unbekannte Bereiche vor, die normalerweise im Verborgenen bleiben. In dieser Aura, in dem Wunsch abtauchen zu können, scheint die Forderung zu liegen: beschäftigt euch mit eurer Vergangenheit, damit ihr in die Zukunft blicken könnt und so etwas wie Heimat erfahrbar werden kann.

In Anlehnung an Jules Vernes’ 20.000 Meilen unter dem Meer ist das U-Boot für uns aber nicht nur mit dem Drängen einer unbewältigten Vergangenheit konnotiert, sondern auch mit dem Wunsch nach einem utopischen Raum. Bei Jules Vernes versucht Kapitän Nemo in seinem Unterwasserstaat ein völlig autarkes Lebensmodell zu errichten. Das reicht von der Energieversorgung durch die Ausbeutung von Unterwasserkohleflözen, über die Nahrungsversorgung ausschließlich durch Meerestiere bis hin zu einer sozialen Utopie, die eine Freilassung von Mitwissenden aus dem System ausschließt. Die Besatzung der Nautilus sind Heimatlose, die kein Land ihr eigen nennen können. So wird die Unterwasserwelt ein Ort für diejenigen, die sich nirgendwo zuhause fühlen.

Das U-Boot in AUFTAUCHEN. Traumstadt Kiel hat ein Eigenleben, das die Figuren mit sich in die Tiefe zieht und sie auch in die Abgründe ihrer selbst hinabführt. Von diesem Punkt aus startet es in eine Reise durch die Räume und Zeiten. Die Reise endet an dem Ort an dem auch die Gespräche mit unseren Interviewpartnern endeten – in einer ort- und zeitlosen Welt, in der auch die Gesetze der Narration aufgehoben sind und die heterotope Masse der Einzelvisionen sich vergegenwärtigt, um auf eine nicht allzu entfernte Zukunft zu verweisen, in der Heimat als Lebensmodell möglicherweise überholt ist.

»Wenn ich zurück denke, dann ist es eigentlich absurd, dass uns ausgerechnet unsere verhasste unbewältigte Vergangenheit von unseren Zukunftsängsten befreit hat. Aber plötzlich befanden wir uns zwischen den Räumen und den Zeiten. Wie in einem Schwebezustand, am Nullpunkt. […] Also haben wir alle unsere Dispos bis zum Anschlag überzogen und uns aus dem Staub gemacht, um an unser Traumziel zu gelangen.«[2]


[1] Zum Begriff des Ausschwärmens und der Schwarmdramaturgie vgl. Mickan/Rausch/Remmert: Schwärme im Schneesturm, in: Kristina Volke: Intervention Kultur. Von der Kraft kulturellen Handelns, VS Verlag 2010.

[2] Chloë Cremer: AUFTAUCHEN! Traumstadt Kiel, Premiere: 03.03.2013, Theater Kiel, Regie: Anna Schildt.

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